K 2016: Mit neuen Robotertechnologien ebnet ABB den Weg zur „Fabrik der Zukunft“

Mannheim, 18. Oktober 2016 - Innovative Lösungen von ABB zeigen, was Kollaboration und Digitalisierung für die Kunststoffindustrie bedeuten
Fertigungsindustrien wie die Kunststoff- und Kautschukindustrie gehen von der Massenproduktion zur Fertigung kundenspezifischer Kleinserien über. In Zukunft wird es daher entscheidend darauf ankommen, wie flexibel und schnell die Produktion verändert und angepasst werden kann. Dies erfordert eine stärkere Kollaboration zwischen Mensch und Roboter, zwischen Automatisierungsinseln und sogar zwischen Produktionsstandorten. Dank zunehmender Digitalisierung werden all diese Bereiche miteinander vernetzt, so dass mithilfe von relevanten Informationen bessere Entscheidungen getroffen werden können. Hersteller werden dabei unterstützt, die Vorteile der vierten industriellen Revolution auszuschöpfen und ihre Produktivität, Flexibilität und Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette der Produktion zu steigern.

„Der deutliche Anstieg des Einsatzes von Kunststoff zeigt, dass er ein wichtiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist. Daher sucht die kunststoffverarbeitende Industrie verstärkt nach Möglichkeiten, ihre Produkte zu differenzieren, damit sie sich von anderen Produkten am Markt abheben“, sagt Helen Ke Feng, Global Segment Manager, Plastics and Rubber, ABB Robotics. „Das Know-how von ABB in der Kunststoff- und Kautschukindustrie hilft Herstellern, den Übergang zu einer kundenindividuelleren Fertigung zu meistern und gleichzeitig die Türen zur ‚Fabrik der Zukunft‘ zu öffnen.“

ABB wird auf der Internationalen Messe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie (K 2016) vom 19. bis 26. Oktober in Düsseldorf innovative Roboterlösungen präsentieren. Die alle drei Jahre stattfindende und weltweit größte Messe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie vereint rund 3.200 Aussteller eine ganze Woche lang unter einem Dach. Im Mittelpunkt des ABB-Messeauftritts (Halle 12, Stand B21) stehen die Themen Kollaboration und Digitalisierung. Zu sehen gibt es Technologien für die „Fabrik der Zukunft“, die Herstellern mehr Flexibilität und Beweglichkeit bieten.

Zur K 2016 präsentiert ABB den weltweit ersten, wirklich kollaborativen Roboter YuMi sowie die neuen Connected Services für Roboter, die bis zu 25 Prozent weniger Störungen und eine um 60 Prozent kürzere Reaktionszeit und Wiederherstellung des Systems gewährleisten können. Die Connected Services sind Teil der laufenden Weiterentwicklung der Remote Services für Roboter, die ABB vor fast 10 Jahren eingeführt hat und die die Vorteile von mehr als 5.000 heute in das digitale Ökosystem integrierten Roboter reflektieren.

ABB ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Seit über vier Jahrzehnten gestaltet ABB die Zukunft der industriellen Digitalisierung. Mit einer installierten Basis von mehr als 70 Millionen verbundenen Geräten und über 70.000 Steuerungssystemen in sämtlichen Industrien ist ABB optimal aufgestellt, um von der Energiewende und der vierten industriellen Revolution zu profitieren. ABB ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 135.000 Mitarbeiter.

Foto: ABB präsentiert zur K 2016 den weltweit ersten wirklich kollaborativen Roboter YuMi.

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