Erklärung von ABB zur Entscheidung der Europäischen Kommission über wettbewerbswidrige Praktiken im Bereich Energiekabel

Zürich, Schweiz, 2. April 2014 – ABB hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen in einer Entscheidung der Europäischen Kommission über wettbewerbswidrige Praktiken im Bereich Energiekabel genannt wird.
Die Geldbusse wurde ABB vollständig erlassen, da das Unternehmen die betreffenden Praktiken gegenüber der Europäischen Kommission freiwillig offengelegt hatte. Aufgrund der von ABB bereitgestellten Informationen konnte die Kommission Ermittlungen durchführen, die zu der heute bekannt gegebenen Entscheidung geführt haben.

ABB verpflichtet sich zu einem fairen und offenen Wettbewerb auf den weltweiten Märkten, in denen das Unternehmen tätig ist. Unternehmen und Mitarbeitern von ABB sind wettbewerbswidrige Praktiken und rechtswidriges oder unethisches Verhalten untersagt. ABB verfolgt eine Nulltoleranz-Politk gegenüber rechtswidrigem oder unethischem Verhalten.


ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit etwa 150'000 Mitarbeitende.

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