ABB mit solider Performance in allen Divisionen im dritten Quartal

Zürich, Schweiz, 24. Oktober 2013 - ABB hat den Umsatz, die Ertragskraft und den Cashflow im dritten Quartal 2013 aufgrund einer verbesserten Performance in allen Divisionen gesteigert.
  • Umsatz1 und operatives EBITDA2 steigen in allen Divisionen, Konzerngewinn wächst um 10 Prozent
  • Basisaufträge3 im Jahresvergleich wieder auf Wachstumskurs, Eingang von Grossprojekten bleibt verhalten
  • Neuer CEO skizziert Prioritäten: Wachstum, Zusammenarbeit und Umsetzung
Im frühzyklischen Geschäft legte der Auftragseingang gegenüber dem dritten Quartal 2012 zu, was vor allem auf Kundeninvestitionen in Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen zurückzuführen ist. Gleichzeitig führten weitere Verzögerungen bei der Vergabe von Grossprojekten angesichts anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten und die strategische Neuausrichtung der Division Energietechniksysteme zu einem Rückgang von Grossaufträgen.

„Wir blicken auf ein solides Quartal zurück, in dem wir gut gewirtschaftet sowie Umsatz, Erträge, Cashflow und Konzerngewinn trotz des weiterhin uneinheitlichen Geschäftsumfelds gesteigert haben“, sagte Ulrich Spiesshofer, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. „Wir haben in mehreren Schlüsselmärkten wie China und Deutschland ein beträchtliches Auftragswachstum erzielt. Unsere Basisaufträge liegen im Jahresvergleich wieder auf Wachstumskurs. Ausschreibungen nehmen in Sektoren wie der Stromübertragung und der Öl- und Gasindustrie weiter zu, die Vergabe von Grossaufträgen blieb jedoch verhalten.“

„Gleichzeitig können wir die Performance verbessern und somit den Mehrwehrt für unsere Stakeholder steigern“, erklärte Spiesshofer. „So können wir uns beträchtliches Wachstumspotenzial erschliessen, indem wir die Marktdurchdringung erhöhen. Dadurch werden wir bestehende Kundensegmente umfassender beliefern und die Entwicklung und Vermarktung von innovativen Produkten und Systemlösungen beschleunigen können. Ausserdem werden wir weiter in attraktive Märkte expandieren und zu diesem Zweck sowohl das organische Wachstum fördern als auch strategische Akquisitionen tätigen, um Lücken im Portfolio zu schliessen.“

„Der zweite Schwerpunkt ist die Verbesserung der Kooperation zwischen den Geschäftsbereichen. Dadurch werden wir einen grösseren Mehrwert für unsere Kunden erzielen, indem wir ein gebündeltes Automations- und Energietechnikportfolio bereitstellen. Diese intensivere Zusammenarbeit wird uns auch weitere Produktivitätssteigerungen ermöglichen.“

„Eine konsequente Umsetzung ist der dritte Schwerpunktbereich. Wir werden mit Nachdruck unsere nachhaltigen Kosteneinsparungen fortsetzen, den Cashflow optimieren und die Kapitaleffizienz steigern. Ausserdem werden wir den Fokus stärker auf die erfolgreiche Integration unserer Akquisitionen legen, um mit diesen Investitionen maximale Rendite zu erzielen. Anfang dieser Woche haben wir bekannt gegeben, dass Greg Scheu im Führungsteam die globale Integration der von ABB akquirierten Unternehmen leiten wird. Das zeigt unsere Entschlossenheit, mit unseren Akquisitionen eine erfolgreiche Wertschöpfung zu realisieren.“

„Mit Blick auf die Zukunft lässt sich festhalten, dass unsere langfristigen Wachstumstreiber nach wie vor intakt sind. Mehrere zukunftsgerichtete Indikatoren stellen sich jedoch uneinheitlich dar, und wir werden auch in nächster Zeit weiterhin mit Marktunsicherheiten konfrontiert sein“, sagte Spiesshofer. „Doch selbst in einem volatilen Umfeld werden die starken Marktpositionen, unsere führenden Technologien und das breit gefächerte Geschäftsportfolio uns in die Lage versetzen, Chancen für profitables Wachstum konsequent zu nutzen. Daher werden wir das Umsatzwachstum weiterhin gezielt vorantreiben und gleichzeitig die Kosten senken, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessern und die Kapitaleffizienz steigern.“



Zusammengefasstes Ergebnis des dritten Quartals 2013

Wachstum im Überblick

Das weltweite Marktumfeld blieb im dritten Quartal uneinheitlich. In den frühzyklischen Geschäftsbereichen zog die Nachfrage in Übereinstimmung mit makroökonomischen Entwicklungen an. Angeführt wurde die Belebung durch die Nachfrage von Kunden aus Industrie und Versorgungsunternehmen nach Produkten und Lösungen für die Steigerung der Produktivität und Zuverlässigkeit bestehender Anlagen.

ABB konnte diese Wachstumschancen im frühzyklischen Geschäft nutzen und den Auftragseingang bei den Basisaufträgen um 5 Prozent steigern. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch die ausgewogenere geografische Aufstellung des Unternehmens, insbesondere in den USA, wo die akquirierten Unternehmen Thomas & Betts und Baldor Electric erfolgreich integriert wurden. Fortgesetzte Investitionen in den Vertrieb sowie in Forschung und Entwicklung über den gesamten Konjunkturzyklus trugen ebenfalls zur Steigerung der Basisaufträge bei. Diese legten in allen Divisionen zu, ausser in der Division Energietechniksysteme, wo die selektivere Projektauswahl (im Rahmen der Neuausrichtung der Division auf Aufträge mit höherer Wertschöpfung) auch die Basisaufträge belastete, zum Beispiel im Bereich Umspannwerke.

Spätzyklische Anlageinvestitionen von Kunden in Sektoren wie der Versorgungs- und Bergbauindustrie wurden weiter aufgeschoben. Gründe hierfür sind Überkapazitäten in einigen Märkten sowie wirtschaftliche Unwägbarkeiten. Infolgedessen und der Zeitpläne bei der Auftragserteilung gaben die Grossaufträge (über USD 15 Mio.) um 43 Prozent nach. Ausschreibungen auf diesen Märkten nehmen jedoch zu, da der Bedarf an erhöhter industrieller Produktivität, Erneuerung der Infrastruktur sowie der Verbesserung der Netzstabilität in allen Regionen ungebrochen ist. Die Grossaufträge machten 9 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus, verglichen mit 15 Prozent in der Vorjahresperiode.

Die Serviceaufträge stiegen im Berichtsquartal um 2 Prozent und steuerten 17 Prozent zum gesamten Auftragseingang bei, gegenüber 16 Prozent im dritten Quartal 2012.

Der Umsatz wuchs in der Berichtsperiode um 9 Prozent und legte in allen Divisionen zu, vor allem aufgrund des höheren Wachstums im frühzyklischen Geschäft und der Abwicklung von Aufträgen aus dem Auftragsbestand. Im Servicegeschäft stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 5 Prozent und machte 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus.



In Europa verbesserte sich der Auftragseingang, da die anhaltende Schwäche in Südeuropa, besonders in Italien, und der Rückgang in Grossbritannien durch zweistellige Zuwächse in Märkten wie Norwegen, Schweden, Deutschland und der Schweiz mehr als ausgeglichen werden konnte. In den USA blieb der Auftragseingang gegenüber der Vorjahresperiode unverändert. Hier wurden rückläufige Grossaufträge durch ein solides Wachstum bei den Basisaufträgen kompensiert. Auftragszuwächse in China, Indien und Südkorea trugen im Berichtsquartal zum Auftragsplus in Asien bei. Die Aufträge im Nahen Osten und Afrika gingen dagegen aufgrund der verzögerten Erteilung von Grossprojekten zurück.



Division Industrieautomation und Antriebe: Der Auftragseingang profitierte vor allem von den fortgesetzten Investitionen in Robotertechnik seitens der Automobilindustrie und anderen Teilen der Industrie sowie von der Nachfrage nach Produkten zur Steigerung der industriellen Produktivität. Der Umsatz verbesserte sich aufgrund der Abwicklung von Aufträgen aus dem Auftragsbestand und des erhöhten Absatzes von Produkten wie drehzahlgeregelten Antrieben. Im Servicegeschäft stiegen Auftragseingang und Umsatz zweistellig an. Auch die im Juli abgeschlossene Übernahme von Power-One trug zum Auftrags- und Umsatzplus bei.

Division Niederspannungsprodukte: Auftragseingang und Umsatz erhöhten sich in Übereinstimmung mit der wirtschaftlichen Entwicklung in allen Produktgeschäften und allen Regionen. Angeführt wurde das Umsatzwachstum von Europa und Asien, einschliesslich eines zweistelligen Zuwachses in China, während der amerikanische Kontinent ein leichtes Plus verzeichnete. Im Servicegeschäft wuchsen Auftragseingang und Umsatz erheblich stärker als in den übrigen Geschäftsfeldern der Division.

Division Prozessautomation: Die Basisaufträge legten im Berichtsquartal in den meisten Geschäftsfeldern zu, angeführt von Nordamerika und China. Dem standen jedoch anhaltende Verzögerungen bei der Vergabe von Grossprojekten gegenüber, insbesondere im Bergbausektor und der Öl- und Gasindustrie. Wichtiger Treiber für das starke Umsatzwachstum war die Abwicklung von Aufträgen aus dem Auftragsbestand. Der Serviceumsatz blieb gegenüber dem Vorjahresquartal stabil.

Division Energietechnikprodukte: Die Nachfrage nach Stromverteilungstechnik und industriellen Anwendungen blieb in der Berichtsperiode stabil. Versorgungsunternehmen nahmen weiter gezielte Investitionen in die Stromübertragung vor. Das Umsatzplus spiegelt die Abwicklung von Aufträgen aus dem Auftragsbestand wider, wobei der Serviceumsatz stärker zulegte als der Gesamtumsatz.

Division Energietechniksysteme: Verzögerungen bei der Vergabe von Grossaufträgen und die selektivere Projektauswahl im Zuge der strategischen Neuausrichtung der Division führten zu einem Auftragsrückgang. Der Umsatz erhöhte sich im Berichtsquartal in den meisten Geschäftsbereichen aufgrund der Abwicklung von Projekten aus dem Auftragsbestand. Auch im Servicegeschäft legte der Umsatz zu.

Ertragslage im Überblick

Operatives EBITDA

Das operative EBITDA stieg im dritten Quartal 2013 gegenüber der Vorjahresperiode um 10 Prozent auf USD 1,6 Mrd.

Die operative EBITDA-Marge des Konzerns erhöhte sich vor allem aufgrund des positiven Effekts von Volumensteigerungen von 15,3% auf 15,7%. Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen haben den Preisdruck mehr als ausgeglichen.

Ergebnis der Geschäftstätigkeit und Konzerngewinn

Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit belief sich auf rund USD 1,3 Mrd. und lag damit 16 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals.

Im Einklang mit dem operativen EBITDA stieg der Konzerngewinn in der Berichtsperiode um 10 Prozent auf USD 835 Mio. Der unverwässerte Gewinn je Aktie erhöhte sich von USD 0,33 im Vorjahresquartal auf USD 0,36 im Berichtsquartal. Seit Jahresbeginn hat der unverwässerte Gewinn je Aktie um 8 Prozent und der operative Gewinn je Aktie5 um 7 Prozent zugelegt.



Division Industrieautomation und Antriebe: Das operative EBITDA stieg bei verbesserten Umsätzen, während die Margen stabil blieben.

Division Niederspannungsprodukte: Die operative EBITDA-Marge verbesserte sich aufgrund eines erfolgreichen Kostenmanagements und der Zuwächse in einigen Produktgeschäften mit höheren Margen.

Division Prozessautomation: Das höhere operative EBITDA und die höheren Margen spiegeln vor allem das starke Umsatzplus und die verbesserte Projektabwicklung gegenüber dem dritten Quartal 2012 wider.

Division Energietechnikprodukte: Das operative EBITDA stieg aufgrund des höheren Umsatzes. Die operative EBITDA-Marge reflektiert den veränderten Umsatzmix verglichen mit der Vorjahresperiode.

Division Energietechniksysteme: Die höhere operative EBITDA-Marge basiert auf dem Umsatzplus, der verbesserten Projektabwicklung und dem besseren Kostenmanagement gegenüber dem Vorjahresquartal.

Cashflow und Bilanz

ABB verzeichnete einen Cashflow aus Geschäftstätigkeit von USD 1.241 Mio. gegenüber USD 768 Mio. im Vorjahresquartal. Das Nettoumlaufvermögen in Prozent des Umsatzes6 belief sich auf 18 Prozent – eine Erhöhung um 1 Prozentpunkt verglichen mit dem Ende des dritten Quartals 2012.

Die Nettoverschuldung7 von ABB belief sich zum Ende des Quartals ebenso wie zum Ende des Vorquartals auf USD 3,4 Mrd. und umfasst den Effekt der im Juli erfolgten Nettozahlung von rund USD 750 Mio. für die Übernahme von Power-One.

Management und Organisation

ABB kündigte in dieser Woche eine Neuordnung der Zuständigkeiten in der Konzernleitung an, um einen Schwerpunkt auf die erfolgreiche Eingliederung von akquirierten Unternehmen und das erheblich erweiterte Geschäftsportfolio in Nordamerika zu legen. Im Zuge dieser geänderten Zuständigkeiten wird Greg Scheu, in der Konzernleitung derzeit für den Bereich „Marketing and Customer Solutions“ (MC) verantwortlich, die Leitung für die erfolgreiche Integration der globalen Akquisitionen sowie für die Region Nordamerika übernehmen, den geografisch betrachtet grössten Markt von ABB. Scheu wird zudem für das Servicegeschäft von ABB verantwortlich bleiben, während die übrigen Aktivitäten von MC von anderen Mitgliedern der Konzernleitung übernommen werden. Alle Änderungen werden zum 1. November 2013 wirksam.

Im dritten Quartal gab ABB bekannt, dass Jean-Christophe Deslarzes mit Wirkung zum 15. November 2013 als Leiter Human Resources (HR) in die Konzernleitung berufen wurde. Deslarzes bringt eine ausgewiesene Erfolgsbilanz als HR Leader in globalen Unternehmungen und umfangreiche operative Kenntnisse sowie Erfahrung im Umgang mit der Integration von Akquisitionen mit. Er folgt auf Gary Steel, der in den Ruhestand geht.

Im Rahmen einer geordneten internen Nachfolge wurde Pekka Tiitinen zum 15. September 2013 als Leiter der Division Industrieautomation und Antriebe in die Konzernleitung berufen. Davor leitete er das globale Geschäftsfeld Antriebe und Steuerungen und trug massgeblich zu dessen beträchtlichem organischen Wachstum und zur Verbesserung der Ertragskraft bei. Tiitinen trat die Nachfolge von Ulrich Spiesshofer an, dem neuen Vorsitzenden der Konzernleitung von ABB.

Strategische Initiativen

Wie Ulrich Spiesshofer, seit dem 15. September 2013 neuer CEO von ABB, bekannt gab, will sich die Konzernleitung in den kommenden Quartalen auf drei Kernbereiche konzentrieren: die Förderung des profitablen organischen und nicht-organischen Wachstums, eine engere Zusammenarbeit im Unternehmen, um das Angebot von ABB für Kunden zu optimieren und die Produktivität zu steigern, sowie die konsequente Umsetzung wichtiger Kernprozesse.

„Wir haben im Hinblick auf unsere Ziele für den Zeitraum 2011 bis 2015 erhebliche Fortschritte erzielt und werden diesen Plan weiter konsequent umsetzen“, sagte Spiesshofer. „Gleichzeitig haben wir beträchtliche Möglichkeiten, unsere Performance zu steigern und unseren Kunden einen noch grösseren Mehrwert zu bieten.“

„Wir werden unser profitables Wachstum vorantreiben, indem wir in bestehenden Kundensegmenten die Marktdurchdringung erhöhen. Dazu müssen wir Angebote geschäftsübergreifend effektiver bündeln und sowohl die Kundennähe als auch den Service kontinuierlich verbessern. Das umfasst sowohl neue Produkte als auch innovative Lösungen und Pakete aus bestehenden Angeboten und Dienstleistungen.“

Die engere Zusammenarbeit zwischen den Divisionen schafft einen beträchtlichen Mehrwert für Kunden, da sie ABB eine effektivere Bündelung der angebotenen Lösungen ermöglicht. In Bereichen wie dem Vertrieb und der Produktentwicklung wird dies zudem zu Produktivitätssteigerungen führen. “Wir können eindeutig mehr tun, um unsere Kunden wettbewerbsfähiger zu machen, unsere eigene Produktivität zu steigern und das profitable Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen“, sagte Spiesshofer.

„Unter dem Schwerpunkt ‚konsequente Umsetzung‘ wird das Management nicht nur die Kosteneinsparungen in Höhe von 3 bis 5 Prozent der Umsatzkosten jährlich fortsetzen, sondern sich auch auf ein strengeres Management des Nettoumlaufvermögens zur Steigerung des Cashflows konzentrieren und die Integration neu akquirierter Unternehmen optimieren“, erklärte Spiesshofer.

Ausblick

Unsere langfristigen Nachfragetreiber wie der Bedarf an erhöhter industrieller Produktivität, an einer zuverlässigeren und effizienteren Energieversorgung und der Entwicklung erneuerbarer Energien bleiben unverändert bestehen. Frühzyklische makroökonomische Entwicklungen verlaufen weiter positiv. Einige zukunftsgerichtete Indikatoren senden jedoch uneinheitliche Signale aus, und wir sind weiterhin mit einem von Unsicherheit geprägten kurzfristigen Marktausblick konfrontiert.

In diesem Marktumfeld werden wir unseren Plan für 2011 bis 2015 weiter konsequent umsetzen. Die Abwicklung von Aufträgen aus unserem grossen Auftragsbestand sowie eine verstärkte Fokussierung auf Marktdurchdringung, Innovationen und Expansion werden das Wachstum stützen. Wir streben weiterhin jährliche Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen in Höhe von 3 bis 5 Prozent der Umsatzkosten mit einem verbesserten Supply Management, Qualitätssteigerungen und einem höheren Ertrag aus den Investitionen im Vertrieb und in der Forschung und Entwicklung an.

Ausserdem halten wir an unserer Verpflichtung fest, Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen und die Rendite auf unsere Investitionen zu steigern.

Weitere Informationen

Die Ergebnisse des dritten Quartals 2013 stehen ab dem 24. Oktober 2013 im ABB-Medienzentrum unter www.abb.com/news sowie auf der Homepage von ABB Investor Relations unter www.abb.com/investorcenter zur Verfügung. Unter ABB Investor Relations finden Sie auch eine Präsentation für Anleger.

Ein Video des Vorsitzenden der Konzernleitung Ulrich Spiesshofer zum Quartalsergebnis von ABB wird heute ab 6:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) auf www.youtube.com/abb zu sehen sein.

Heute findet ab 10 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für die Medien statt. Teilnehmer aus den USA und Kanada wählen +1 631 570 5613 (gebührenfrei), Teilnehmer aus Grossbritannien wählen +44 203 059 58 62, Teilnehmer aus Schweden +46 85 051 0031 und aus dem übrigen Europa +41 58 310 50 00. Die Leitungen werden 15 Minuten vor Konferenzbeginn freigeschaltet. Eine Audioaufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Telefonkonferenz für 24 Stunden abrufbar. Aufzeichnungen: +44 207 108 6233 (GB), +41 91 612 4330 (übriges Europa) oder +1 866 416 2558 (USA/Kanada). Der Code zum Start der Wiedergabe lautet 15906 und ist mit der Raute-Taste (#) zu bestätigen. Die Aufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Veranstaltung auch als Podcast verfügbar und kann auf www.abb.com/news heruntergeladen werden.

Die Telefonkonferenz für Analysten und Anleger beginnt heute um 15 Uhr MEZ (14 Uhr in Grossbritannien, 9 Uhr EST). Teilnehmer wählen +1 866 291 4166 (USA/Kanada) (gebührenfrei), +44 203 059 5862 (Grossbritannien), +46 85051 0031 (Schweden) oder +41 58 310 5000 (Rest der Welt). Interessenten werden gebeten, sich 15 Minuten vor Konferenzbeginn einzuwählen. Die Aufzeichnung ist eine Stunde nach Ende der Veranstaltung als Podcast verfügbar und kann auf unserer Website heruntergeladen werden. Den Link für den Zugriff auf das Podcast finden Sie auf www.abb.com/investorcenter.



ABB (www.abb.com) ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen etwa 150.000 Mitarbeitende.

Zürich, 24. Oktober 2013
Ulrich Spiesshofer, Vorsitzender der Konzernleitung



Wichtige Informationen

Die Pressemitteilung enthält Zukunftsaussagen sowie weitere Informationen betreffend den Ausblick für unsere Geschäftstätigkeit. Diese Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen über Faktoren, die unsere künftige Performance beeinflussen können, darunter auch über die globale Konjunkturlage sowie über die wirtschaftlichen Bedingungen in Regionen und Branchen, die für ABB Ltd die Hauptabsatzmärkte darstellen. Diese Erwartungen, Einschätzungen und Voraussagen werden im Allgemeinen mit Begriffen wie „erwartet“, „glaubt“, „schätzt“, „strebt an“, „plant“ oder Ähnlichem als solche bezeichnet. Es gibt jedoch viele Risiken und Unwägbarkeiten, wovon viele ausserhalb unseres Einflussbereichs liegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Zukunftsaussagen dieser Pressemitteilung abweichen und welche unsere Fähigkeit, einzelne oder alle der bekannt gegebenen Ziele zu erreichen, beeinträchtigen könnten. Zu den wichtigen Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, zählen unter anderem Geschäftsrisiken im Zusammenhang mit dem volatilen globalen Wirtschaftsumfeld und den politischen Rahmenbedingungen, Kosten aus Compliance-Aktivitäten, die Verfügbarkeit und Preise von Rohstoffen, die Marktakzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen, Änderungen staatlicher Bestimmungen und Wechselkursschwankungen und weitere Faktoren, die von Zeit zu Zeit in der Korrespondenz von ABB mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), unter anderem im ABB-Geschäftsbericht auf Formular 20-F, erwähnt werden können. Obwohl ABB Ltd glaubt, dass die in solchen Zukunftsaussagen enthaltenen Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, kann das Unternehmen keine Garantien abgeben, dass sie auch tatsächlich eintreffen werden.

Diese Pressemitteilung enthält auch Nicht-GAAP-Kennzahlen für die Performance. Definitionen dieser Kennzahlen und eine Überleitung dieser Kennzahlen zu den entsprechenden GAAP-Kennzahlen finden Sie in der Rubrik „Supplemental financial information“ im Anhang der englischsprachigen Pressemitteilung.

Hinweis: Dies ist eine auszugsweise Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung vom 24. Oktober 2013, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt immer die englische Originalversion.




1 Die Erörterung von Umsatz- und Auftragseingang erfolgt im Text in Lokalwährungen. Die Veränderungen in USD finden sich in den Tabellen.

2 Siehe Überleitung des operativen EBITDA zum Ergebnis aus fortlaufender Geschäftstätigkeit vor Steuern in Anhangsangabe 14 der „Notes to the Interim Consolidated Financial Information (unaudited)“.

3 Basisaufträge sind Aufträge im Wert von unter USD 15 Mio.

4 Die Zahlen für die ersten 9 Monate 2012 umfassen das Ergebnis von Thomas & Betts für den Zeitraum Mitte Mai bis September 2012.

5 Siehe die Definitionen und ergänzenden Nicht-GAAP-Finanzinformationen, veröffentlicht in der Rubrik „Reports and Presentations – Quarterly Financial Releases“ auf unserer Website unter ww.abb.com/investorcenter.

6 Siehe die Definitionen und ergänzenden Nicht-GAAP-Finanzinformationen, veröffentlicht in der Rubrik „Reports and Presentations – Quarterly Financial Releases“ auf unserer Website unter ww.abb.com/investorcenter.

7 Siehe die Definitionen und ergänzenden Nicht-GAAP-Finanzinformationen, veröffentlicht in der Rubrik „Reports and Presentations – Quarterly Financial Releases“ auf unserer Website unter ww.abb.com/investorcenter.


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