Erstmals Unternehmen für Grünflächenkonzept ausgezeichnet

Ladenburg, 20. Mai 2017 - ABB in Ladenburg erhält Auszeichnung der Karl-Foerster-Stiftung
Zum ersten Mal verleiht die Karl-Foerster-Stiftung ihre Auszeichnung für innovative und nachhaltige Freiflächenkonzepte an ein Unternehmen: ABB in Ladenburg wird heute für ihren Beitrag zur Aufwertung der Stadt-, Natur- und Kulturlandschaft geehrt.

Graue Betonflächen in tristen Industriearealen – dieses gängige Bild gehört am ABB-Standort Ladenburg der Vergangenheit an. Dort zieren grüne Flächen und bunte Pflanzen das Unternehmensareal. Das in jahrelanger Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitektin Bettina Jaugstetter und Cassian Schmidt, Leiter Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof, entwickelte Begrünungskonzept für Freiflächen ist keineswegs nur ein lokaler Hingucker – vielmehr kann es modular auf andere Industriestandorte übertragen werden.

Unter dem Begriff „Corporate Green Space Design“ hat ABB das Konzept mit dem Ziel erstellt, versiegelte Flächen ökologisch und ästhetisch aufzuwerten. Gleichzeitig war es wichtig, die Instandsetzung und den Unterhalt von Freiflächen wirtschaftlich planbar zu machen. Denn trotz aller Schönheit sind Freiflächen für Unternehmen auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu betrachten: Pflege und Unterhalt sollen effizient und wirtschaftlich kalkulierbar sein. So wurde beispielsweise das Artenspektrum bewusst umfangreich gewählt, um eine bessere und breitere Standortanpassung zu erreichen und das Ausfallrisiko zu streuen. Auch die Wassermengen der Gießgänge oder die Robustheit gegen Streusalz im Winter flossen als Faktoren in die Auswahl der Pflanzen ein. Das Freiflächenkonzept ist Bestandteil der ABB-Nachhaltigkeitsstrategie Green CREM (Green Corporate Real Estate Management), die mittlerweile weltweit im Unternehmen implementiert wird.

Im Sinne des Wirkens von Karl Foerster, einem bedeutenden deutschen Gärtner, Staudenzüchter und Garten-Schriftsteller, engagiert sich die gleichnamige Stiftung für eine qualifizierte Pflanzenproduktion und eine ästhetisch anspruchsvolle Verwendung von Pflanzen in städtischen Freiräumen, Gärten und Landschaften. Mit der Karl-Foerster-Auszeichnung würdigt die Stiftung innovative und nachhaltige Begrünungskonzepte für Freiflächen und deren Beitrag zur Aufwertung der Stadt-, Natur- und Kulturlandschaft.


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